Das Perlenerbe.

Oh fernes Tal,

deine Wege längst verlassen,

wo Blüten noch in Unschuld stehen,

wo Wasser rein und voller Heilung sind,

wo süßer Honig an deinem Lächeln klebt.

Verblasst sind nun die Zeitenbilder,

doch nicht ganz verloren.

(Hörst du das Flüstern,

das durch das Rauschen dringt?)

Einst haben wir gelobt

sie zu hüten und zu ehren,

mit der Leuchtkraft des Seins zu wachsen,

sie immer wieder zu lehren und zu werden.

Für wahr,

so kehren wir auf den Engelsweg zurück,

der viele Schwingen zählt,

der sich unendlich teilt

und der daran erinnert,

dass wir nie verschwunden,

dass wir nie einen anderen gewählt.

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Wir.